Zu Gast bei Freunden

Erfahrungen mit den Stellplatzführern von „France Passion“ und „Landvergnügen“

Die Idee ist ebenso simpel wie genial. Eine geringe Jahresgebühr öffnet ein Portal zu einer Camperwelt mit einfachen Regeln: Eine kostenfreie Übernachtung bei zumeist landwirtschaftlichen Betrieben – manchmal sogar mit Zugang zu Strom, Wasser und WC. Im Gegenzug freuen sich die Gastgeber über ein Interesse an ihren Erzeugnissen und profitieren gegebenenfalls von der Kauflaune ihrer Gäste. Eine klassische Win-Win-Situation. „France Passion“ aus dem südfranzösischen Carpentras war der Pionier auf diesem Gebiet. Mittlerweile finden sich aber in vielen europäischen Ländern Nachahmer. Ist dieses Konzept eine Alternative zu den „Übernachtungsklassikern“ auf Camping- und Stellplätzen? Und was unterscheidet das französische Original von der deutschen Kopie?

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Der kleine Bruder

Ein unbekannter See im Schatten des Lago Maggiore

Ortasee, wo soll der denn sein? Niemand scheint den kleinen See zu kennen. Den benachbarten Lago Maggiore hingegen kennt jeder. Mit seinen zweihundert Quadratkilometern Wasserfläche ist der ja schließlich auch zehnmal so groß. Und dennoch lohnt es sich, die etwas aufwändigere Anreise auf sich zu nehmen, um einen der wenigen „echten Geheimtips“ im Norden Italiens zu entdecken. Der Lago d´Orta wartet im Schatten des „großen Bruders“ geduldig darauf, was der noch für ihn übrig lässt.

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VanLife in Zeiten von Corona

Mit angezogener Handbremse in die neue Camper-Saison

Ein Virus hat unser aller Leben verändert. „Ausgangsbeschränkung, Kontaktverbot und Lockdown“ sind Begriffe, die unseren Alltag in den vergangenen Wochen deformiert haben. Nur zögerlich kriechen wir zurück in ein „normales Leben“ – wie wir es vor Corona kannten. Es bedarf aber keiner prophetischen Gabe um zu erahnen, dass vermutlich nicht alles wieder so sein wird, wie früher. Mit Bangen schaut der und die Reisewillige daher in Richtung Sommer.

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Im „Garten Frankreichs“

Mit dem Reisemobil unterwegs an der Loire

Gesperrt für Fahrzeuge mit einem zulässigen Gesamtgewicht von mehr als 3,5 Tonnen – das Verkehrszeichen ist eindeutig. Mit unserem Reisemobil liegen wir glücklicherweise unterhalb dieser Grenze und dürfen die D 925 befahren. Alles andere wäre auch schade gewesen, denn gerade hier, direkt am Flussufer, ist der Charme des „Garten Frankreichs“, wie das Loire-Tal auch genannt wird, am besten zu erspüren. Wir sind unterwegs, entlang der unteren Loire, um eine Auswahl an Renaissance – Schlössern, einen launischen Strom und die exquisiten Weißweine kennenzulernen.

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Wasserwege

Zweite Etappe einer Deutschland-Umrundung

Es beginnt, wo es zuletzt endete. Die Erfahrungen aus der vorangegangenen Episode sind umgesetzt. Beim Gepäck wurde Gewicht eingespart, Mensch und rollendes Material sind in technisch einwandfreiem Zustand. Auch diesmal ist der Weg das Ziel. Es gibt keine Vorgaben nur eine Richtung. Ich bin richtig gespannt auf mein diesjähriges Abenteuer, denn auf mich wartet so etwas wie die Königsetappe – die Südgrenze mit den Alpen. Wie weit ich wohl heuer kommen werde?

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